Herzlich Willkommen beim autorisierten Kooperationspartner von ProDeMa® in der Schweiz
Ein Konzept zum professionellen Umgang mit Gewalt und Aggression im Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialwesen
Prävention und Deeskalation
Professionelles Deeskalationsmanagement nach ProDeMa® ist ein patentiertes, umfassendes, praxisorientiertes, evaluiertes und erfolgreiches innerbetriebliches Präventions-, Handlungs- und Trainingskonzept mit zurzeit über 3500 ausgebildeten Trainer*innen in über 1500 Institutionen in Deutschland, Luxemburg, der Schweiz, Österreich und Italien.
PRIMÄRPRÄVENTION
SEKUNDÄRPRÄVENTATION
TERTIÄRPRÄVENTATION
Deeskalationsstufe 1
Verhinderung (Verminderung) der Entstehung von Gewalt und Aggression durch innerbetriebliche Reflexion aggressionsauslösender Reize, Prozessabläufe, Strukturen und Regeln.
Deeskalationsstufe 2
Veränderung der von Reaktionsmustern der Mitarbeitenden durch veränderte Interpretations- und Bewertungsmuster von herausfordernden, abwehrenden und aggressiven Verhaltensweisen.
Deeskalationsstufe 3
Verständnis der Ursachen und Beweggründe herausfordernder, abwehrender und aggressiver Verhaltensweisen von betreuten Menschen
Deeskalationsstufe 4
Kommunikative Deeskalationstechniken im direkten Umgang mit hochgespannten Menschen: Verbales Deeskalationstraining.
Deeskalationsstufe 5
Präventivtechniken zur sicheren Annäherung, verletzungsfreie Löse-, Abwehr- und Fluchttechniken bei An- und Übergriffen.
Deeskalationsstufe 6
Verletzungsfreie Begleit- und Haltetechniken, Vier-Stufen-Immobilisationskonzept zur Verhinderung von Fixierungen.
Deeskalationsstufe 7
Kollegiale Erstbetreuung und Nachsorge bei traumatisierten Mitarbeiter*innen, professionelle Nachbearbeitung von Vorfällen mit dem Ziel der Tertiärprävention.
Fachbereiche
Statt einer Deeskalationstrainerausbildung für alle Bereiche des Gesundheitswesens bieten wir spezialisierte Deeskalationstrainerausbildungen durch erfahrene Lehrtrainer*innen aus den jeweiligen Fachbereichen an. So können wir ein Optimum an praktischer Umsetzbarkeit der Lehrinhalte in den spezifischen Institutionen garantieren.
Psychiatrien (sämtliche Fachbereiche), Forensik
Einrichtungen der Gehörlosen- und Blindenhilfe
Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei
Allgemeinkrankenhäuser, somatische Kliniken, Reha-Kliniken etc.
Gerontopsychiatrie, Alten- und Pflegeeinrichtungen, Betreutes Wohnen, ambulante Pflegedienste etc.
Sicherheit und Ordnung (Vollzug, Maßregelvollzug, Sicherheits- und Ordnungsdienstleister, Polizei, Zoll)
Kur-Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen etc.
Kinder- und Jugendpsychiatrie, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Jugendstrafvollzug etc.
Gemeinschaftsunterkünfte, Kliniken, Sozialberatung, Jugendhilfeeinrichtungen
Praxen
Lehrkräfte für alle Schularten und Schulformen (Berufsschulen, Förderschulen, Regelschulen etc.)
Verwaltung: kantonale Behörden, Migrations- und Arbeitsmarktbehörden, Klienten-Administration, etc.
Institutionen für Menschen mit Beeinträchtigungen: Wohnheime, Werkstätten, Tagesstätten etc.
Kindergärten, Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der Kinderbetreuung